Presse & Medien

ECHT JETZT?! - INFOS ZUR KAMPAGNE

ECHT JETZT?! –  Die Initiative gegen echte Unfälle im digitalen Leben bietet Informationen und InterviewpartnerInnen zu dem Thema Unfälle von Kindern durch das Smartphone.

ÜBER ECHT JETZT?!

ECHT JETZT?! ist eine Initiative der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V., gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Sie weist auf Unfallrisiken hin, die mit der Ablenkung durch Smartphones im Straßenverkehr und im öffentlichen Raum einhergehen.

ECHT JETZT?! ist die Initiative gegen echte Unfälle im digitalen Leben. Der Claim „ECHT JETZT?!“ ist mehrdeutig. Die Frage motoviert die Betrachtenden, ob das auf den Abbildungen dargestellte, gefährliche Verhalten echt „jetzt“ stattfinden muss. Darüber hinaus appelliert es an die Betrachtenden, dass jetzt „echte“ Folgen in Form eines Unfalls aus diesem Verhalten resultieren können.

ÜBER GO REAL GAME

Kinder und Jugendliche spricht die Intiative mit einer Online-Kampagne an – dem GO REAL GAME. Jungendliche Smartphonenutzer*innen werden dort abgeholt, wo sie sich aufhalten – online!  Das Game vermittelt Inhalte, wie es sich die Zielgruppe wünscht: Verpackt in eine Story, spielerisch und mit Humor!

INFOMATERIAL

Für Mütter und Väter entwickelten wir einen Flyer, der an ihre Vorbildrolle appelliert. Hinweise, sich im Straßenverkehr nicht ablenken zu lassen, werden durch realistisch anmutenden und dennoch in Teilen etwas überzeichneten Illustrationen vermittelt. Sie greifen die zentralen Unfallrisiken durch Ablenkung mit Smartphones auf und regen mit der Frage „bin ich wirklich ein gutes Vorbild?“ an, über sein eigenes Verhalten im Umgang mit dem Smartphone nachzudenken.

Presskontakt - Karoline Becker - Go Real Game

Pressekontakt

Karoline Becker
Agentur für Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0228 / 2072727
Fax: 0228 / 2072728
presse@go-real-game.de

Pressemitteilung

"Spielend zurück in die Realität"

Jugendpanelbefragung

„Unfallrisiken durch Smartphone-Nutzung im öffentlichen Raum und im Straßenverkehr“